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So knipst du das Kopfkino aus

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Wieder da

Kennst du das Gefühl, wenn sich ein Gedanke von der Arbeit unaufhörlich und immerzu durch deinen Schädel schleicht? Egal was du du tust der Gedanke, möglicherweise eine unerledigte Aufgabe bleibt da.
Du drehst dich nach links, du drehst dich nach rechts, aber das Kopfkino gönnt dir keine Pause.

Was denn?

Eine Aufgabe, deren Lösung dir noch völlig unklar ist. Eine Aufgabe, die noch erledigt werden muss oder eine Aufgabe vor der du schlicht Bauchgrummeln hast. Vielleicht auch eine Info, die du einfach noch nicht verarbeitet hast. Es dreht sich immer und immer wieder wie ein Korkenzieher in deinen Kopf und lässt sich einfach nicht abstellen.
Nicht die besten Voraussetzungen, um morgen frisch ausgeruht auf der Arbeit zu erscheinen.

Tu es nicht

Ein klassisches Verhalten. Das ganze fühlt sich an, als würde man im Inneren von einem Käse sitzen und jemand bittet einen darum an eine beliebige Farbe außer gelb zu denken. Geht einfach nicht! Oder doch?

Strom sparen

Um dich aus dieser Spirale herauszudrehen musst du dich erst einmal wieder erden. Stecker raus und alles auf Neustart. Machst du doch bei deinem Laptop genauso, wenn nichts mehr geht. Also los.

Der Weg

Konzentriere dich auf deinen Atmung. Die ist echt, die hat ihren unbeirrbaren Rhythmus, an die kannst du dich halten. Sicherlich hast du das schon tausendfach gehört, aber probier es doch einfach aus. Die Lösung liegt direkt in dir.
Reduziere deinen Gedanken- und Sprachschatz auf die Worte EIN und AUS. Nicht mehr, nicht weniger. So sagst du dir mit jedem Einatmen EIN und jedem Ausatmen AUS. Das mag dir zu Beginn sehr konstruiert und künstlich vorkommen, aber zieh es konsequent durch…

Versuche es dir nicht mit deinem Verstand plausibel zu machen – einfach atmen.

Du wirst einen Punkt wahrnehmen an dem das ganze beginnt sich selbst zu tragen und dein Körper beginnt ganzheitlich zu atmen. Klingt, wenn man es hier so liest, schräg, ist aber so.
Da spürst du plötzlich mehr als nur stumpfe Atmung. Erst wird es ein Selbstläufer und schließlich eine Energiequelle, die durch deinen Kopf spült und die nervös tanzenden Gedanken mitnimmt.

Das Ritual

Beim ersten Versuch deine Atmung so zu nutzen verstecken sich sicherlich noch einige Akteure deines Kopfkinos erfolgreich in einer Ecke und warten darauf wieder hervortreten zu können. Das mag dem einen oder anderen auch gelingen. Fakt ist aber, dass es deutlich übersichtlicher hier geworden ist.
So geerdet kannst du den freigeworden Platz gleich sinnvoll neu auffüllen. Wann war zum Beispiel der letzte Moment, der dir richtig Kraft geschenkt hat. Mach dir in Gedanken ein Foto davon und lege es im neu gewonnen Platz in deinem Kopf, gut sichtbar, ab. Mit jedem solchen ganzheitlichen Atmen wirst du mit der Zeit einen stärkeren, positiven Effekt spüren und viele neue Bilder finden. Also regelmässig Atmen.

Wie übernimmst du die Regie in deinem Kopfkino?

Foto: 4/52 movies are always fun von Scarleth Marie [CC BY 2.0]

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